Bericht ––

Ansegeln und Einstimmung auf die Tempest-ÖM

Rang 6: Team Berger | Lassnig (Mitte: Rennleiter Jo Prack)

Gesamtrang 10: Team Peter Kubesch | Christina Kubesch

Konstantin Plinke (Bild: mit Rennleiter Prack): Endrang 18.

Endrang 20: Team Mussger (Mitte) | Goldberger

 

 

 

 

 

 

 

(4.4.2024) Das war die passende Einstimmung auf die kommende Woche im SCS stattfindende Österreichische Tempest-Staatsmeisterschaft: Viktor Lassnig und Klaus Berger, das eingespielte Team, gingen beim diesjährigen Ansegeln mit ihrer Tempest in die Regatta — und gewannen die SCS-Wertung. Was soll da kommende Woche noch schiefgehen, auch wenn Lassnig und Berger nicht auf ihrer angestammten Tempest ins Rennen um den Staatsmeister-Titel gehen werden, sondern auf dem von Wolfgang Girbl geborgten Schiff. Girbls Tempest erhöht die Chancen womöglich aber sogar noch, denn immerhin: Vier österreichische Staatsmeisterschaften wurden auf diesem Boot schon ersegelt. Berger und Lassnig werden sich also ins Zeug legen müssen, den hohen Erwartungen gerecht zu werden. Lassnigs gelbe Tempest werden kommende Woche Peter Kubesch und Ehefrau Christina pilotieren. Das Duo wurde heute auf ihrer Skippy beim Ansegeln Zweite der SCS-Wertung.

Bestes SCS-Boot beim Ansegeln mit dem UYC: Viktors gelbe Tempest.

Insgesamt gingen 27 Boote ins Ansegeln, das über zwei Wettfahrten wieder gemeinsam mit dem Union Yachtclub vom gegenüberliegenden Ufer durchgeführt wurde. Die Rennleitung lag bei SCS-Präsident Johannes Prack. Für den SCS gingen die Teams Klaus Mussger | Harald Goldberger (20. Endrang), Rolf Plinke | Konstantin Plinke (18. Endrang) und eben Peter Kubesch | Christina Kubesch (10. Endrang) sowie Klaus Berger | Viktor Lassnig (6. Endrang) in die Regatta. Gewonnen hat die Mannschaft Flo Schneeberger | Didi Kopf vom UYC. Der SCS gratuliert allen allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen von Platz 1 bis Platz 27 herzlich.

Wolfgang Girbl half nicht nur beim Bojenlegen, sondern auch beim Wurtsemmelverwerten.

Aber wie immer bei SCS-Clubregatten stand auch diesmal wieder nicht nur der sportliche Aspekt, sondern vor allem der Spaß an der Freude ebenso im Mittelpunkt. Shiva hatte Wurstsemmeln ohne Ende vorbereitet, die auch fleißig verwertet wurden, und vor der Siegerehrung gab es ein deftig-feines Abendessen. Und einige Clubmitglieder gaben sich als Zuseher die Ehre, Das Bojenlegen und -einholen übernahmen Wolfgang Girbl und Richard Schneidawind. Die Generalprobe für die Tempest-Staatsmeisterschaft ab 9. Mai ist jedenfalls gelungen und nächste Woche geht es dann mit der großen Regatta los. 19 Tempests haben gemeldet, sogar ein Team aus den USA reist dem Vernehmen nach an. +++

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