12-h-Regatta 2026: Minifeld bei Maxihitze und eine Debüt-Siegercrew

Der frühere und der heutige Schwiegersohn: Fabian Krispel (li.) und Richard Schneidawind (re.), beide Erweiterungsmitglieder der Familie Lassnig, gewannen.
Die Hitzewelle rollte heran und der Wind trollte sich zum größeren Teil vom Mondsee weg woanders hin, dennoch ging die heurige 12-Stunden-Regatta am 20. Juni ohne Probleme über die Seebühne: Vier Crews hatten sich gemeldet und schipperten gegen sechs Uhr morgens trotz Flaute hinaus auf den See. Der Wind blieb mau, aber es wurde den gesamten Vormittag lang heißer und heißer, bis schließlich am Nachmittag dann doch noch ein Lüftchen aufkam und gesegelt werden konnte. Allerdings wurde es weiter heißer und heißer. Als die Regattateilnehmer dann schließlich am späteren Nachmittag das Ziel – die Hafeneinfahrt des SCS – ansteuerten, lag das grüne Monster, die alte Sunbeam 22, von Viktor Lassnig vorne. Besegelt wurde sie von seinen beiden Schwiegersöhnen Richard Schneidawind (Steuermann) und Fabian Krispel (Vorschoter). Das Duo feierte seinen ersten Regattasieg überhaupt und nahm die stylishe Trophäe hochzufrieden entgegen. Der Schwiegervater: stolz wie ein Hutschpferd. Auf dem zweiten Platz landete Matthias Stückler mit seiner Crew, bestehend aus Max Reczey und Georg Kurzbauer. Dritter wurde Vorjahressieger Stefan Zauner, auch heuer wieder als Solosegler am Kurs. Zum detaillierten Regatta-Ergebnis geht es hier, einfach auf den Link klicken. +++


